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Die Jitter-Waschanlage von FERROFISH: ultrapräzise Wordclock

Um beste Klangdarstellung und ein exzellentes Stereobild zu garantieren, setzen die Audioexperten von FERROFISH auf eine besonders exakte Wordclockdistribution für ihre Interfaces. Ungenauigkeiten durch Jitter werden dadurch wirkungsvoll unterdrückt, was insbesondere in Bezug auf Stereodarstellung und räumliche Tiefe des Audiosignals für ein völlig neues Hörerlebnis sorgt. Auch für digital durchgeschliffene Signale findet ein Reclocking statt, sodass alle Quellen eines Gesamtsystems von den Klangverbesserungen profitieren.

Was bedeutet Wordclock und Jitter?
Bei der Echtzeitübertragung digitaler Audiodaten ist es von zentraler Bedeutung, dass Sender und Empfänger der Signale die einzelnen Samples im exakt gleichen Zeitraster erfassen. Dieses sogenannte Wordclocksignal wird bei sämtlichen digitalen Audiosignalen mit übertragen. Insbesondere bei größeren Systemen kommt es dabei jedoch häufig zu Ungenauigkeiten, die als Jitter bezeichnet werden.

Welche klanglichen Auswirkungen hat Jitter?
Jitter hat zur Folge, dass in der Abtastung der Audiosignale Ungenauigkeiten auftreten. Im Extremfall äußern sich diese durch Knackser und Dropouts. In den meisten Fällen kann Jitter jedoch durch die Fehlerkorrektur soweit ausgeglichen werden, dass solch drastische Übertragungsfehler vermieden werden. Dennoch führen auch geringere Mengen von Jitter zu deutlichen Signaleinbußen, die sich vor allem durch schlechtere Transientendarstellung sowie hörbar beeinträchtigte Stereowiedergabe und Tiefenstaffelung äußern.

Wie verbessert FERROFISH das Wordclocksignal?
FERROFISH Interfaces verfügen über einen Schaltkreis, der sämtliche Signale unter Verwendung eines zugekauften hochpräzisen Chips neu taktet und damit eine äußerst akkurate Wordclockdistribution im gesamten System gewährleistet. Ein integrierter „Wordclock-Verbesserer“ fungiert sozusagen als wirkungsvolle „Jitter-Waschanlage“.

Wo liegt der Mehrwert für die praktische Arbeit?
Signalübertragung. Die dadurch erreichte maßgebliche Verbesserung des Stereobildes und der räumlichen Tiefenstaffelung sorgt für ein eindrucksvoll gesteigertes Hörerlebnis. Da auch digital durchgeschliffene Signale neu getaktet werden, profitieren sämtliche Signale eines Studiosetups von den Vorzügen. Das Ergebnis spricht für sich: hörbar besserer Klang.

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